Finding in the Wild | PVS + XenServer – Cores per Socket

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Ein kleines Detail, das bei Citrix PVS auf XenServer schnell für längeres Troubleshooting sorgen kann.

Beim Provisionieren von VMs über den CVAD Setup Wizard muss die Anzahl der vCPUs zur CPU-Topologie des XenServer-Templates passen.

Die vCPU-Anzahl muss ein Vielfaches von „Cores per Socket“ sein.

Beispiel:

Cores per Socket: 4
PVS Wizard: 6 vCPUs ❌
PVS Wizard: 8 vCPUs ✅

Bei einer ungültigen Kombination wird die VM zwar provisioniert, kann anschließend aber nicht booten.

XenServer kann dabei melden:

VCPU_max must be a multiple of platforms:cores-per-socket

Das Gemeine daran:

Die VM existiert.
Das PVS Target existiert.
Das vDisk-Assignment sieht korrekt aus.

Da landet man bei der Fehlersuche schnell bei PXE, BDM, Streaming oder dem vDisk – obwohl das eigentliche Problem die CPU-Topologie der VM ist.

Citrix führt das weiterhin als PVS-1126.

👉 Deshalb bei nicht bootenden PVS-Targets auf XenServer auch immer:

vCPU ↔ Cores per Socket prüfen.

Kleine Einstellung, große Wirkung. 😉

Autor: Manuel Winkel

Manuel Winkel ist IT-Consultant bei der Deyda Consulting GmbH mit Schwerpunkt auf Citrix, NetScaler ADC, Microsoft-Infrastrukturen und IT-Sicherheit. In seinen Beiträgen vermittelt er praxiserprobte Lösungen, technische Hintergründe und konkrete Handlungsempfehlungen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb moderner IT-Umgebungen.

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